Einträge von Horst Fries

Sammeln und Untersuchen von Zieralgen

Nicht nur Ole Riemann ist begeistert von der Formenvielfalt der Zieralgen. Vielen Dank für seinen Vortrag über Fundorte, Probennahme, Untersuchungstechnik, Systematik, Zellenbau, Zellteilung, Zellentypen, Fressfeine und Literatur.

Mitgliederversammlung 2025

Donnerstag, 6. Februar ab 18 Uhr im Restaurant Schloss Kressbach (Kressbach Hofgut 11, 72072 Tübingen).

Tübinger Mikroskopischer Stammtisch (Oktober bis Dezember 2024)

Weihnachtliches, Nitzschia, Photonische Kristalle und bionische Lichtleiter, Mittelmeer-Plankton, Tümpelschönheiten, Quekett Club, Pflanzenepidermis-Abdrücke, Rotes Meer, Erythropsidinium, Nernst-Lampe, Foraminiferen, Brechungsindex, Aquarienausstellung Mössingen, Hygiene-Museum, Asbest, Bernstein, Mehltau, Mazerieren, Trüffel…

Dokumentation von Pflanzen-Epidermis und Stomata, Abdrücke mit UV-Harz, Historisches

Pflanzen-Epidermis und Stomata-Dokumentation, Abdrücke mit UV-Harz, Historisches.

Tümpelschönheiten – in Szene gesetzt von Anne Gleich

Die Lebensformen in unseren Tümpeln haben ihre besonderen Reize. Sonst auf Diatomeen spezialisiert, hat uns Anne mit ihren fotografischen Erfahrungen diese Bilder beschert.

UMOs – Unbekannte Mikroskopische Objekte (biologische)

Technische UMOs haben wir beim Tübinger Mikroskopischen Stammtisch schon überraschend viele aufgestöbert und besprochen. Biologische und mineralogische „Rumpelstilzchen“ sollen hier nun auch ihre Bühne bekommen.

Tübinger Mikroskopischer Stammtisch Online – Zugang
„To see or not to see“ – How to: Einblicke in das Innere der Gliedertiere

Mazerieren, Bleichen oder Klären – oder von jedem etwas? Oliver Hirning stellt uns ein Verfahren vor, das die folgenden Bedingungen möglichst erfüllt: Einfach und schnell, Chemikalien legal erhältlich, wenig gefährlich, gutes Ergebnis.

Theodor Bilharz und die Bilharziose

Das Mikroskop spielt eine entscheidende Rolle bei der Diagnose des Befalls mit den Trematoden-Würmern, bei der Unterscheidung der verschiedenen Erreger und dem Nachweis der Übertragungsstadien (Zerkarien) aus den Schnecken.