Vor 20 Jahren fiel Alfons Renz beim Sichten alter Mikroskope in einem Keller des Botanischen Instituts ein kleines Schächtelchen auf, scheinbar ohne nennenswerten Inhalt, das die Verwalterin schon vor Jahren mit sicherem Blick vor dem Müll gerettet hatte: „So ein schönes altes Schächtelchen wirft man doch nicht einfach weg!“.
Über Horst Fries
This author has not written his bio yet.
But we are proud to say that Horst Fries contributed 237 entries already.
Einträge von Horst Fries
Der erste Blick auf den See: „Gibt´s schon eine Algenblüte?“ Das Wasser ist zwar schon grünlich, aber so eine richtig heftige Algenblüte ist das noch nicht. Erfreulich, dass manche Jugendliche, die auf uns aufmerksam wurden, interessiert nachfragten, was sie da unterm Mikroskop sahen.
Nach ein paar Monaten der Langeweile hatte das Plankton endlich wieder Gelegenheit, sich in den Mikroskopierschälchen auszutoben und sich auf den Objektträgern in Szene zu setzen.
Der Mikroskopierabend wurde als ZOOM-Meeting – also Online – abgehalten.
Thema war die Videomikroskopie, moderiert von Alfons Renz.
Die immer wiederkehrende Fragen, ob ‚DSLR-Consumer-Camera oder USB-Video-Camera‘, wie stelle ich die optische Anpassung her und wie erfasse/bearbeite ich das Signal/Bild auf dem PC?
Sonntag, 7. Juni 2020, 10 Uhr: Zum zweiten Online-Meeting trauten sich wenige Teilnehmer. So verpassten viele, dass man bequem Zuhause in lockerer virtuellen Runde Interessantes erfahren und selbst beisteuern kann. Ein paar Bilder dazu:
Die Corona-Krise hat auch die Aktivitäten der Tübinger Mikroskopiker unsanft gestoppt.
Am Samstag, 30. Mai 2020, von 9 bis 11 Uhr, tümpelten wir nun ´virtuell´ – mittels Zoom-Konferenz – in unseren Gartenteichen und Gewässern der Umgebung.
Das Plankton im Baggersee K´furt hat Ruh´. Der See ist ja momentan für Besucher – also auch für uns – gesperrt.
Was gibt es alternativ im heimischen Gartenteich/Tonne/Kübel mikroskopisch zu beobachten?
