Wochenendexkursion an den Federsee: Freitag, 22. Juni bis Sonntag, 24. Juni 2018

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Wochenendexkursion an den Federsee Freitag, 22. Juni bis Sonntag, 24. Juni 2018

Das Federseemoor liegt inmitten der eiszeitlich entstandenen Hügellandschaft Oberschwabens. Größe und Vielgestaltigkeit erlauben einen besonderen Reichtum der Flora und Fauna. Im Federseegebiet leben ca. 265 Vogelarten. Bereits 1939 wurden Teile der Moorfläche mit dem Federsee unter Naturschutz gestellt. Neben dem Federsee gibt es zusätzlich kleine Gewässer in unmittelbarer Umgebung, die in die Welt des Mikrokosmos einladen.

Termin: Freitag, 22. Juni 2018 (Anreise am Nachmittag, ab ca. 15 Uhr) bis Sonntagmittag 24. Juni 2018.

Wo: Federseestation der Universität Tübingen, Bad Buchau, Wellerstraße 7

http://www.mnf.uni-tuebingen.de/fachbereiche/biologie/institute/evolutionecology/lehrbereiche/vergleichende-zoologie/federsee.html

Die Federseestation befindet sich in der Nähe des Federseemuseums in Bad Buchau. Sie verfügt über Kursräume, die zum Mikroskopieren einladen und einfache Gruppenunterkünfte. Bei Interesse an einer Unterbringung im Mehrbettzimmer auf der Station muss bei mir separat angefragt werden, kurzfristige Änderungen können nicht ausgeschlossen werden.

Gerne können eigene Mikroskope mitgebracht werde. Es gibt auch Mikroskope und Binokulare in der Station, die nach Absprache genutzt werden können. Angedacht ist gemeinsames Tümpeln mit anschließender mikroskopischer Untersuchung und kurzen Impulsvorträgen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zudem sollte ein Fernglas mitgenommen werden. Jeder ist eingeladen sich in die Programmgestaltung mit Themen und Ideen einzubringen.

Kosten: Selbstverpflegung, Übernachtung sollte in Bad Buchau selber organisiert werden, es gibt viele günstige Unterkünfte, z.B. unter https://www.bad-buchau.de/index.php?id=34&no_cache=1

Wer Interesse an der Kursteilnahme hat sollte sich bis Freitag, 15. Juni 2018 bei mir anmelden. Wer nur teilweise vorbeikommen möchte sollte nachfragen, wann geeignete Besuchszeiten sind (programmabhängig) und sich kurz anmelden.

Kontaktdaten: Bettina Walter bettina.walter@gmx.net

Oder per Telefon: 06251/ 9891849 (mit AB)

Beste Grüße

Bettina Walter

 

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Riesenviren, fast zum Anfassen- geködert mit Amoeben; ein Paradigmenwechsel nach über 100 Jahren

Vortrag  Prof. Dr. Christian Bardele

„Bislang galten Viren als submikroskopisch kleine, nur im Elektronenmikroskop darstellbare DNA oder RNA enthaltende Zellparasiten, die vornehmlich als Krankheitserreger betrachtet wurden.  Nun die Überraschung. Seit 2003 findet man in ständig wachsender Zahl Riesenviren mit DNA und RNA, über 1,5 µm groß, mit über 1000 Genen und einem fast vollständigen Proteinsyntheseapparat; zuerst in Amöben, dann in zahlreichen anderen eukaryontischen Einzellern, schließlich„wiedererwachend“ in 30000 Jahre alten Permafrostböden und nun auch in Organen des Menschen (Trittbrettfahrer?). 8 % des Humangenoms besteht aus „hauseigenen“ Viren, die maßgeblich zur Evolution der Plazenta beigetragen haben. Wir lernen, Viren spielen, wie viele Bakterien, eine kaum zu überschätzende Rolle im globalen Ökosystem unserer Welt. Das sollte Sie interessieren.“

Donnerstag, den 24. Mai 2018 , 19 Uhr ct.

Inst. für Evolution u. Ökologie, E-Bau, Ebene 3, Auf der Morgenstelle 28